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75 MW bald in Russland installiert

PV-Solarpark in Kyakhtinsky, Sibirien

STEAG Solar Energy Solutions zukünftig auch in Sibirien vertreten

Die russische Erfolgsgeschichte geht weiter: SENS feiert diesen Monat den Markteintritt in Sibirien. Wie auch bei den vorherigen Projekten des Unternehmens in Osteuropa handelt es sich auch diesmal wieder um ein Gemeinschaftsprojekt des Joint Ventures zwischen SENS und der LSG Group. Die Partnerschaft ist für die Lokalisierung, die Qualifizierung und den Bau der neuen Solarparks zuständig.

Rund 4.500 Kilometer östlich von Moskau sollen bis Ende Dezember 2019 an den Standorten Kabansk, Pribaikalsky, Tarbagataisky, Kyakhtinsky und Tschita Freiflächen-Solarparks mit jeweils 15 MW entstehen. „Wir freuen uns, mit der Errichtung der Solarparks in Sibirien in einen unterschätzten Markt einzusteigen“, so Christian Kleinhans, Head of Project Development bei STEAG Solar Energy Solutions. Projekte in dieser Größe seien in Sibirien laut Kleinhans bislang eher die Ausnahme.

Grund dafür sind unter anderem die lokalen Wetterbedingungen. Trotzdem lässt sich feststellen, dass die Sonneneinstrahlung im Vergleich zu den anderen russischen Standorten der von GLSG erbauten Solarparks ähnlich hoch ist: Laut Prognosen werden die Parks knapp 20 Gigawattstunden Strom im Jahr produzieren. Den Wetterbeobachtungen zufolge ist der Juni der sonnigste Monat in der Region, die Höchsttemperaturen erreichen zu dieser Jahreszeit bis zu 40 °C.

Die neuen Standorte sind 4.300 Kilometer von den bisherigen Projekten in Russland entfernt. Die Projekte werden für LLC Terrawatt RUS an den Standorten Kabansk, Pribaikalsky und Tarbagataisky realisiert. Für LLC Solargeneration RUS entstehen der Solarpark in Kyakhtinsky und in Tschita. Den technischen Spezifikationen zufolge werden 75.000 kWp an den neuen Standorten errichtet. Der Startschuss für die neuen PV-Großanlagen ist bereits gefallen. Auch für diese Projekte war die Vorgabe, dass mindestens 70 Prozent der Komponenten aus russischer Produktion stammen müssen.

Foto: Sebastian Burdis

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