Erfahrungsbericht

Dirk Brandecker arbeitet als Servicetechniker bei SENS

Dirk Brandecker

Servicetechniker

Erfolgsgeschichte: Im Jahr 2008 stand ich vor einer der wichtigsten Entscheidungen meiner Karriere: „Was mache ich nach der Realschule?“ Nach intensiver Recherche im Netz und der Teilnahme an Berufsinformationstagen beschloss ich, eine Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik anzutreten, da ich mir dachte: „Lern was G’scheits!“

Mehrere Jahre auf dem Bau und im Kundendienst als Lehrling und anschließend als Geselle sorgten dafür, dass ich mir Fähigkeiten und Kenntnisse aneignen konnte, welche heute noch wichtig für meinen Arbeitsalltag sind.

Meine Sehnsucht danach, ins schöne Würzburg zu ziehen, brachte mich dann in den öffentlichen Dienst beim Studentenwerk als Mitglied des Instandhaltungsteams. Hier arbeitete ich für 4 Jahre.

Die nächste Station war dann bei der Handwerkskammer für Unterfranken im Elektrotechniker-Meisterkurs – nach dem Motto „Lern was G’scheits dazu!“ Den Meisterkurs habe ich erfolgreich bestanden und dank des Meistertitels stand mir nun sogar noch die Möglichkeit offen, zu studieren.

Somit bin ich bei meiner aktuellen Etappe angelangt: Im August 2018 trat ich bei der damaligen GILDEMEISTER energy solutions GmbH, jetzt STEAG Solar Energy Solutions GmbH, den Job als Servicetechniker an. Ich sehe in eine vielversprechende Zukunft für mich und das Unternehmen.

Highlights: Das Open-Air-Symphonieorchester, welches zu spielen beginnt, wenn eine neue Freiflächenanlage ans Netz geht: Das laute Zuschalten des vorgespannten Lasttrennschalters, das tiefe Brummen des magnetisierten 20kV Transformators, das rhythmische Trommeln beim Netztest der Wechselrichter gefolgt von deren Summen. Ein Traum in Grün!

Vorteile: Ich kann mit bestem Gewissen behaupten, dass man bei uns nie auslernt und ich mich konstant weiterentwickeln kann. Sei es von den Kollegen, mit denen ich arbeite oder durch Lehrgänge, um mir weitere Kompetenzen anzueignen! Auch durch abteilungsübergreifende Workshops/Projekte und dem Streben nach eigener Prozessoptimierung der Arbeitsschritte kann ich vorankommen.

Hier herrschen flexible Arbeitszeiten, es gibt immer wieder abwechslungsreiche Veranstaltungen und die Arbeitsplatzausstattung ermöglicht effizientes Arbeiten. Unsere Köchin lässt die Mittagspause zum Genuss werden und ich kann mit Kollegen aller Abteilungen in unserer Küche speisen. Kein „Kantinenfutter“ und das Mittagessen wird vor Ort zubereitet.

Arbeitsumfeld: Bei SENS herrscht ein sehr angenehmes, freundliches und respektvolles Miteinander. Um den Einstig in das Unternehmen so angenehm wie möglich zu gestalten, bekommt jeder neue Mitarbeiter für das erste Jahr einen Mentor zur Seite gestellt, mit dem man sich austauschen kann.

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