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Dominik Staub
Erfahrungsbericht

Dominik
Staub

Projektingenieur / Ausbilder

Erfolgsgeschichte:
Vom Praktikanten zum Projektingenieur

Während meines Studiums im Bereich der Energie- und Umweltsystemtechnik an der Hochschule Ansbach konnte ich bereits erste Erfahrungen als Praktikant in der Planung bei SENS (damals noch GILDEMEISTER energy solutions) sammeln. Nach den letzten Semestern in Ansbach bekam ich dann die Chance, meine Bachelorarbeit im Unternehmen zu schreiben. Nach erfolgreichem Abschluss meines Studiums wurde ich übernommen und begann dort als Planungsingenieur für weltweite Großprojekte zu arbeiten. Seit dem Konzernwechsel etwa ein Jahr später bin ich bei SENS angestellt.

Meine Arbeit beinhaltet die Betreuung eines Projektes von Anfang bis Ende. Zuerst helfe ich dem Vertrieb bei den ersten Designs und Angeboten. Wenn es dann zur Vertragsunterschrift kommt, starte ich mit der Detailplanung. Hierbei erstelle ich alle für die Baustelle notwendigen Pläne zur baulichen Realisierung des Projektes. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit der Elektroplanung, dem Einkauf und der Projektleitung. Ab dem Baustart bin ich zudem in aktivem Austausch mit dem Bauleiter, der vor Ort tätig ist. Ich gebe telefonisch Hilfestellung oder stehe auch Mal direkt vor Ort zur Verfügung. Da die Projekte immer spezifisch und in verschiedenen Ländern sind, ist die Arbeit sehr spannend und abwechslungsreich.

Seit dem Jahr 2020 bin ich zudem als Ausbilder für den Beruf Technischer Systemplaner (m/w/d) tätig und betreue einen der ersten Auszubildenden der Firma SENS.

 

Highlights:
Der Spaß im Team

Die Stimmung im Team ist stets positiv. Selbst wenn die Arbeit sehr stressig ist und schnelle Reaktionsfähigkeit gefragt ist, bleibt trotzdem Zeit, kurz abzuschalten und Spaß im Team zu haben. Unser Unternehmen ist super flexibel, und das sogar wörtlich. Nicht nur unser Gleitzeitmodell, sondern auch höhenverstellbare Tische und innerbetriebliche Sportaktivitäten wie Darts oder Tischtennis spiegeln das wider. Weitere Highlights sind definitiv die außerbetrieblichen Aktivitäten, wie etwa Besuche auf Wein- und Volksfesten, die Weihnachtsfeier oder auch der Fußballtreff.