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Carmen Ambros
Erfahrungsbericht

Carmen
Ambros

HR Generalist

Universität und Arbeit:
Mein Weg zur SENS

Nach meiner Ausbildung als Industriekauffrau erlangte ich mein Abitur über die Berufsoberschule und kam meinem Wunsch, ein Studium mit dem Schwerpunkt Personalmanagement zu absolvieren, ein Stück näher. Als Studienort entschied ich mich, aufgrund von Empfehlungen im Bekanntenkreis, für Würzburg – was ich bis heute nicht bereue. Mein Weg bei der STEAG Solar Energy Solutions GmbH begann mit einer Werkstudierendentätigkeit in der Personalabteilung. Hier wollte ich meine theoretisch erlangten Kenntnisse aus meinem Studium an der FHWS in die Praxis umsetzen. Der Bewerbungsprozess verlief sehr unkompliziert und schnell, weswegen ich bereits nach zwei Wochen bei SENS starten konnte. Bereits nach kurzer Zeit habe ich meine eigenen Verantwortungsbereiche erhalten und konnte das gesamte Team im Tagesgeschäft unterstützen. Dank der flachen Hierarchien und dem kollegialen Umgang habe ich mich schnell eingelebt.

Nach einem Jahr wurde ich in die Festanstellung übernommen und heute darf ich noch immer Teil der SENS-Familie sein. Als Mitglied der Personalabteilung bin ich als HR-Generalist Ansprechpartnerin für alle personalrelevanten Fragestellungen und betreue den Lebenszyklus unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom ersten Onboarding bis hin zum Austritt. Im September 2020 durften wir unsere ersten Auszubildenden begrüßen und seither betreue ich zudem den Ausbildungsbereich.

 

Arbeitsumfeld:
Kollegiales Arbeitsklima

Das Arbeitsklima wird für mich durch die vielen inspirierenden, motivierten und netten Kolleginnen und Kollegen geprägt. Die Herausforderungen der vielseitigen und schnelllebigen Branche kann man als Einzelkämpferin kaum bewältigen – da ist Teamarbeit gefragt. Das macht sich vor allem im Zusammen-halt und in der stark ausgeprägten Hilfsbereitschaft bemerkbar. Formale Hierarchien gibt es, aber im Alltag wird gemeinsam auf Augenhöhe kommuniziert und auch in stressigen Zeiten mit einer guten Portion Humor die Stimmung aufgelockert. Die flexiblen Arbeitszeiten bieten außerdem die Möglichkeit auch private Termine zu berücksichtigen. Zudem hat man 30 Tage Jahresurlaub, um seine Batterien wieder aufzuladen.

Natürlich ist nicht immer alles perfekt, aber eine offene Feedbackkultur trägt dazu bei, dass wir uns stets verbessern. Alle vier Wochen werden in einer anonymen Umfrage unterschiedliche Fragestellungen über die Arbeitsbelastung, das Führungsverhalten und die Stimmung innerhalb der Teams abgefragt. Rutscht das Umfrageergebnis in den roten Bereich, wird aktiv vom Management gegengesteuert.

 

Highlights:
Motiviertes Team und vielseitige Möglichkeiten

In meinem Beruf bei SENS treibt mich das Umfeld voller smarter und motivierter Kolleginnen und Kollegen an, in dem man sich gegenseitig unterstützt sowie mit- und voneinander lernt. Das Vertrauen, welches einem im Team und im Unternehmen entgegengebracht wird, ist sehr wertschätzend und bereitet Freude beim Arbeiten. Nicht zuletzt begeistern mich auch die vielen Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens zu engagieren – wie beispielsweise durch das Einbringen von Ideen für unseren Gesundheits- und Nachhaltigkeitszirkel. Besonders die derzeitig getroffenen und umgesetzten Maßnahmen im Umgang mit der Corona-Pandemie sind zu erwähnen. Wir werden über die aktuelle Pandemie-Situation sowie getroffene Maßnahmen zum Schutz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter frühzeitig und vor allem regelmäßig informiert.