Erfahrungsbericht

Michelle Fritz war bei STEAG SENS als Praktikantin in Betrieblichen Gesundheitsmanagement tätig

Michelle Fritz

Praktikantin Betriebliches Gesundheitsmanagement

Universität und Arbeit: Studiengang „Gesundheitsmanagement“

An der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement habe ich von 2013 bis 2017 den Studiengang „Gesundheitsmanagement“ (Bachelor of Arts) studiert. Da es sich dabei um ein duales Studium handelt, absolvierte ich den praktischen Teil als lizensierte Fitnesstrainerin in einem Berliner Fitnessstudio. Seit Oktober 2017 studiere ich im weiterführenden Masterstudiengang „Public Health“ (Master of Science) an der Berlin School of Public Health, die der Charité Berlin angehörig ist. Das Studium werde ich voraussichtlich zum Sommersemester 2020 abschließen. Bei der STEAG Solar Energy Solutions GmbH bin ich von September 2019 bis Februar 2020 Praktikantin im Bereich „Betriebliches Gesundheitsmanagement“. Hier kann ich weitere Erfahrungen für den perfekten Berufseinstieg später sammeln.

Highlights: Sport am Arbeitsplatz sorgt für den Ausgleich

Ich finde vor allem den Freiraum, der einem als Praktikant gewährt wird, sehr attraktiv. Für die Gestaltung und Durchführung der „Bewegten Pause“ für die MitarbeiterInnen, um einen kleinen aktiven Ausgleich zur sitzenden Tätigkeit zu haben, bin ich eigenverantwortlich zuständig. Auch weitere sportliche Aktivitäten während und nach der Arbeit, wie die wöchentliche Yogaeinheit, ein Tischtennis-Turnier oder den regelmäßigen Fußballtreff, organisiere ich hier. Darüber hinaus bin ich für die Planung des jährlich stattfindenden, firmeninternen Gesundheitstages zuständig. Aber auch die Organisation von arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen, die wir zusammen mit einem Vertragspartner durchführen sowie allgemein die Aufrechterhaltung und Suche nach neuen Kooperationen mit Anbietern der Gesundheitsbranche gehören zu meinen Aufgaben.

Arbeitsumfeld: Würzburg überzeugt mit Charme

Vor allem das Durchschnittsalter von lediglich 33 Jahren sowie die flachen Hierarchien machen die Arbeit bei SENS sehr angenehm. Wir haben zudem ein sehr offenes und herzliches Arbeitsklima. Auch der Standort Würzburg spielt eine wichtige Rolle für mich: Da ich ursprünglich aus Berlin komme und für 6 Monate nach Würzburg gezogen bin, war dies durchaus ein kleiner Umgewöhnungsprozess. „Raus aus der Großstadt und rein in eine Kleinstadt“. Dafür hat Würzburg unglaublich viel Charme und ist für mich persönlich inzwischen ein Ort zum Wohlfühlen geworden!

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